Reisebilder

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Reisebilder. Wasserfarbenbilder.
USA, Großbritannien, Frankreich, Norwegen

Text und Bilder: Jörg Boström

 

Von verschiedenen Reisen wurden Skizzen gemacht, aus den Skizzen haben sich nach und nach Aquarellbilder entwickelt. Flüchtige Bilder, die von Fotografien ausgehen, und dann in Wasserfarbenbilder verwandelt werden. Ein großer Teil davon ist in England entstanden, ein anderer Teil in Frankreich, man sieht zum Beispiel meinen damals noch kleinen Jungen Kim am Meer, man sieht die großen senkrechten Steine von Stonehenge, die ein berühmtes historisches Denkmal darstellen. Von uns persönlich sieht man mich mit einem Fisch, wir haben geangelt. Es sind schöne Erinnerungen, auch an England, wo man einen englischen Polizisten mit einer Dame mit Hut erkennen kann. Ein auf einer Bank Schlafender erinnert an die anstrengende Situation einer Reise. So sind aus Aquarellen Bilder entstanden, die wie Schnappschüsse einer Reise wirken, und eine schöne Erinnerung darstellen. Durch die Malerei wird der fotografische Eindruck von Reisen festgehalten und “verewigt”.  Es kommt dazu, dass durch die vorübergehende Erfahrung einer Reise in Reisebildern auch die Aquarelle etwas Flüchtiges, Vorübergehendes haben, was ihnen einen besonderen Charme verleiht, besonders und vielleicht auch ausschließlich für den Maler selbst.

Das ist es, was bleibt, von der Reise und vom Leben. Bilder sind es. Sie sind gesammelt im Ordner. Im Gedächtnis. In der Erinnerung. Ohne Bilder wäre von der Reise wenig übrig. Es waren in dieser Folge Erinnerungen an England, Frankreich, Norwegen. Es ist zuerst die Kamera, welche den Augenblick fixiert. Man ist von der Reise zurück und sucht sie und findest sie. Ach da… Im weiteren Schritt beginnt die Erinnerungsarbeit mit der Malerei. Da wird gestaltet was war und nun wieder Gegenwart ist. Mit Pinsel, Papier und Wasser in diesem Fall. Nach vielen Jahren sind es die Bilder, welche die Reise wieder erwecken.

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