SENSATION: NEUER FUND in der „VILLA CAVALLINO BIANCO“

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SENSATION: NEUER FUND in der „VILLA CAVALLINO BIANCO“

„VILLA CAVALLINO BIANCO“: EIN NEUER RAUM, ZWEI VERSCHWUNDENE WISSENSCHAFTLER und VIRPACIS CELER PICTOR
Bericht: „Gazetta archeologia della campo sera“ 07.06.2018

Ein weiterer Sensationsfund in der im Herbst 2016 in der Gartenanlage der Villa Farnesina am Tiber-Ufer neu entdeckten „Villa Cavallino Bianco“.

Das zunächst unerklärliche Verschwinden der beiden Grabungswissenschaftler Prof. Alessandro Cabanossi und Hilarius Irving in den Räumlichkeiten der neu entdeckten Villa am Tiber-Ufer (wir berichteten) brachte den Assistenten Cabanossis, Dr. Janus Amarone-Spinoza, auf die Idee, die Beweisführung des leider kürzlich verstorbenen genialen Physikers Stephen Hawking hinsichtlich der Existenz von „Schwarzen Löchern“ mit dem kleinen Loch der Camera Obscura in Verbindung zu bringen. So vermutete Amarone-Spinoza im Kontext Schwarzer Löcher einerseits, die Galaxien und auch, wie belegt ist, in 5 Milliarden Jahren die Milchstraße verschlingen werden, und dem winzigen Loch der Camera Obscura andererseits, das ebenfalls ganze Welten verschlingt und auf der anderen Seite wieder erscheinen lässt, einen Zusammenhang zu dem rätselhaften Verschwinden von Alessandro Cabanossi und Hilarius Irving.

Und tatsächlich: Auf der Suche nach der möglichen Existenz eines Schwarzen Lochs in der Villa Cavallino Bianco betrat Amarone-Spinoza per Zufall eine nicht sichtbare „Struktur“ in demjenigen Raum, den der bislang unbekannte Künstler Virpacis Celer Pictor mit einem Fußbodenmosaik versehen hatte (siehe vorherigen Bericht „Villa Cavallino Bianco“ (Mosaiken) vom 13. April 2018) – eine „Struktur“, in der nicht nur sein Bein, sondern sogleich sein ganzer Körper versank. Nach Durchdringung dieses Bodenmosaik, das gleichzeitig die Decke des neu gefundenen, geschlossenen Raums bildet, traf Amarone-Spinoza, wie er berichtet, zu seiner ebenso tiefen wie freudigen Überraschung auf eine wahrlich erlauchte Runde, die sich, auf Hockern sitzend, um einen kleinen Tisch gruppiert hatte: Die vermißten Wissenschaftler Cabanossi und Irving in angeregtem Gespräch mit … Virpacis Celer Pictor! Tatsächlich waren die beiden Wissenschaftler, wie sie erzählten, im Untergeschoß auf den antiken Künstler getroffen, als er an die dort von ihm geschaffenen Raum-Malereien noch letzte Hand anlegte, waren natürlich angesichts dieser unglaublichen Begegnung baß erstaunt, hatten aber sogleich, nachdem sie sich von ihrem Schrecken erholt hatten, die Gunst der Stunde genutzt und den brillanten Künstler vergangener Zeiten in ein Gespräch über den Zusammenhang von Wissenschaft und Kunst (der Antike) sowie über die menschliche Existenz in Zeit und Raum verwickelt. Dr. Amarone-Spinoza beschloß, sich dieser Diskussionsrunde, die, wie man hört, fortgesetzt werden soll, nun auch seinerseits anzuschließen, insofern es dabei um die künstlerische Auseinandersetzung von Virpacis mit dem o.g. Thema der „Schwarzen Löcher“ und die Existenz von mehr als nur einer Dimension, in der wir Menschen denken, gehen wird. Die weitere Entwicklung dieser wahrlich unglaublichen Begebenheit ist derzeitig noch nicht absehbar. Um so dankbarer sind wir, dass Dr. Janus Amarone-Spinoza die Zeit fand, uns über diese sensationellen Geschehnisse zu unterrichten sowie die hier gezeigten Photos des neu entdeckten Raumes in der „Villa Cavallino Bianco“ zur Verfügung zu stellen, um sich gleich anschließend wieder der Diskussionsrunde zuzuwenden. Wir wünschen ihm und seinen beiden Wissenschaftler-Kollegen anregende Gespräche mit dem brillanten Virpacis Celer Pictorund hoffen auch unsererseits auf weitere sensationelle Erkenntnisse.

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