Eisenheim ist immer wieder im Gespräch

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Interview des vm2000.net mit Jörg Boström

 

 

——– Original-Nachricht ——–
Datum: Tue, 05 Feb 2019 18:09:15 +0100

Hallo Jörg,
habe nochmal einen Versuch gemacht, unser Gespräch zu Eisenheim automatisch transkribieren zu lassen, denn die hatten ja angekündigt, eine neue Software zu bekommen… ich glaube, die ist noch schlechter als die vorherige… ich schaue gerade mal, ob sich das vorherige Ergebnis wiederfinden lässt… wünsche Dir einen schönen Nachmittag

 

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00:00:11
Speaker 1: Beteiligt war im Anschluss an die Arbeiter haben sich darum
gekümmert hat er abgerissen werden um jeden Preis verhindern und das
haben wir dann auch geschafft. Wir haben uns einen Namen gemacht ich
Fotograf und Historiker festgestellt.

00:01:10
Speaker 2: Das hat mich angeguckt und interessant weil ich mich gefragt
hat ob das eine relativ typische Siedlung ist damals an vielen Orten.

00:01:29
Speaker 1: Im Grunde kam mehr aus dem Osten nach dem Vorbild von
östlichen Dörfern nachgebaut. Genau wie Geschichte geschrieben die
Geschichte.

00:01:54
Speaker 1: Wahrscheinlich finde Günther jetzt zum Beispiel Polen oder
Polen in der Siedlung Landarbeiter und sie wurden im Ruhrgebiet in einer
Arbeitersiedlung.

00:02:21
Speaker 1: Diese Art von Siedlungen gab es früher schon weiter östlich
als riesenhaft das Land brauchte viele Arbeiter und hat Sonderregelungen
geschaffen um die Arbeiter unterzubringen. Ist im Grunde diese Regelung
als Typ im Osten entstanden.

00:02:54
Speaker 2: Das hatte ich noch nicht gelesen.

00:03:01
Speaker 1: An welchen Orten aber im Ruhrgebiet nicht entstanden ist im
Osten. Haben die Leute damals von ihrer Arbeit in den Zechen erzählt als
ihr Samad. Im Osten waren Landarbeiter untergebracht im Anschluss an
einen Gutshof im Ruhrgebiet wurden kommunikativ.

00:03:59
Speaker 1: Ich erinnere mich bei meiner Oma Skat gespielt wurde aber
auch durch Historiker sozusagen. Ich mochte die Fotografie doch ich habe.

00:05:19
Speaker 2: Fotos sieht man sich in der Küche von einem Bergarbeiter.

00:05:27
Speaker 1: Typisch für die Kultur von Schachspielen oder auch für andere
Spiele oder Länderspiele. Ich habe lieber mir auch unter Mähler Kontakte
geschaffen.

00:06:16
Speaker 2: Das ist in gewisser Weise schade und es spricht eigentlich
dafür dass die Kultur des Ruhrgebiets in gewisser Weise kommunikativ war
oder so typische von auch in anderen Bereichen kommunikativ aber durch
die verschiedenen Berufe hat man nicht so einen Kontakt wie eben durch
Tschechen oder Bergarbeiter die gleiche Arbeit verbunden waren.

00:06:54
Speaker 1: Dadurch Friseur Fleischer und Zimmermann Berufsgruppen gibt
es in anderen Berufen nicht so wie hier im Ruhrgebiet.

00:07:17
Speaker 2: Interessant wäre tatsächlich die Frage ob die Kommunikation
sehr viel besser ist wenn man sich auch über die Arbeit austauschen kann
bin ich überzeugt.

00:07:28
Speaker 1: Aber manchmal treffen Lehrer Professoren Handwerker in
unserer Wohnung Manchmal kommen wir Abwasserleitung könnte sein dass es
Treffen eigentlich innerhalb von Berufsgruppen oder ähnlichen Berufen
üblich sind Familien laden oder auch durch Schulen. Kinder die in der
Schule Freunde sind und dann ihre Familien auch manchmal zusammenbringen
oder Familien die. Verwandte in anderen Orten. Ich erinnere mich zum
Beispiel Familientreffen meiner Oma Zweige der Familie.

00:08:40
Speaker 1: Unsere Familie ist soweit wir auch vielleicht nur einmal im
Jahr organisieren die zusammenwohnen in der Stadt schon möglich Ich habe
sie Ruhrgebiets.

00:09:12
Speaker 1: Stimmt das stimmt schon eigentlich so in Erinnerung dass sich
Leute trafen die nicht so ganz weit voneinander entfernt reisten aber
dann nicht ganz so häufig und ansonsten relativ regelmäßig trafen. Zu
solchen Sachen wie Kaffeetrinken spielen wahrscheinlich auch einige von
den Fotografien.

00:09:48
Speaker 1: Solche Bürgerversammlungen stattfanden. Diskutiert wurde
kreuz und quer über die Tische und auch von der Bühne her. Roland hat
sich da auch sehr engagiert für den Erhalt wirklich ein Glück dass es
gelungen ist. Man muss tatsächlich beglückwünschen dass die
Kommunikation mit Roland Günther Jürgen Leinemann in stärkerem Maße
zutreffen keine gemeinsamen Projekte hat verschiedene verschiedene
Arbeitsbereiche zusammen an dem Projekt. Der Fotograf hat Geschichte
gemacht oder soziale Beziehungen untersucht wie Roland.

00:11:49
Speaker 1: Während man hauptsächlich den Bildern interessiert war.

00:11:59
Speaker 1: In gewisser Weise denn auch die Geschichte von historischen
Gebäuden und Dörfern. Dadurch kam nie zustande. Es ging nicht um die
Fotografie sondern um die Dokumentation der historischen Stadtteile und
Dörfer auf den Fotos auch häufig die Bewohner zu sehen dargestellt von
den Menschen. Auch sehr starke. Erkennt man allerdings inzwischen
interessieren sich ihre Schatten. Ich frag mich gerade ob die. Die
Gewerkschaften auch noch ein Stichwort sind was mich interessiert auch
einiges machen an Veranstaltungen mit den Gewerkschaften das Projekt
Eigenheim wurde hauptsächlich von Gewerkschaften getragen und dann mit
den Gewerkschaften meiner Eltern noch in der Gewerkschaft IV-Rentner
Organisation machen Veranstaltung die auch kommunikativ sind
Dokumentationen machen manchmal selbst ein paar Fotos Schnappschüsse.
Die Gewerkschaften interessieren sich ein wenig als Auftraggeber
hingegen noch. Die Gewerkschaften haben komischerweise mit mir leider
keine Friedensgruppen.

00:15:10
Speaker 1: Die Gewerkschaften haben mangelndes Interesse die Probleme
Catalog zu machen.

00:15:33
Speaker 1: Das glaube ich gerne.

00:15:37
Speaker 1: Hat es damals auch schon Buchprojekte der teilweise
abgerissen werden. Und da hat er auch gegen gekämpft und seine
Initiative habe ich als Fotograf auch unterstützt. Und umgekehrt hat er
mich als Fotograf eingeladen zu Veranstaltungen das Dokumentieren und
Bruckhausen gewissermaßen zuretten. Vor einigen Jahren leider doch
abgerissen worden. Ich habe mir manchmal auch Teilabriss abgerissen gab
es in Bruckhausen auch die typische Treffen mit Skatspieler oder
Schachspielen erheblich weniger mit den Bewohnern getroffen.

00:17:34
Speaker 1: Mein Foto war nicht so intensiv weil es auch noch so viele
wohnen von Roland Goethe selber da hingezogen lange Zeit gewohnt
kennengelernt quasi als.

00:17:59
Speaker 2: Dadurch war die Kommunikation mit den Bewohnern interessant
wie man mit einem Massenheimer mit einem Bergmann aus Eisen manchmal das
Verschwinden der analogen Fotografie zugänglich geworden ist.

00:18:47
Speaker 1: Doch die digitale Fotografie hat mich nicht weiter zur Kunst
angeregt. Bei der Fotografie gibt es sozusagen in beiden Sammlungen nur
analoge digitalen digitalen künstlerische Fotografie. Schon das
Verschwinden der analogen Fotografie eigentlich bedauerlich ist mehr
oder weniger digitale ins Bild und arbeiten oder suchen und Serien
machen. über der digitalen zu.

00:20:04
Speaker 2: Man könnte ja auch digitale Bilder bearbeiten und Ausschnitte
machen aber aus irgendwelchen Gründen macht man es gar nicht oder ich
jedenfalls nicht.

00:20:13
Speaker 1: Wir haben digital durch das überangebot an Bildern schätzt
man ihn weniger Fotografen wahrscheinlich passieren. und dadurch sehr
viele Bilder entstehen die nicht alle den Wert haben die frühere Fotos.

00:21:13
Speaker 2: Die digitale Fotografie als Skizzenbuch für Malerei.

00:21:19
Speaker 1: Ich meine wenn mich jemand digitale Fotos auszustellen. Aber
das ist auch teuer. Analoge Fotografie kann er nicht.

00:21:37
Speaker 1: Die Bilder sehen sich vergrößert nur die negative.

00:21:46
Speaker 2: Dadurch war man gezwungen eine Auswahl zu treffen und
auszuwählen.

00:21:53
Speaker 1: Ich habe Regale voll mit schwarzen Kartons mit analogen
Fotografie von digitalen Fotografie. Jetzt habe ich meine Sammlung kaum
inzwischen schon externe Festplatten.

00:22:21
Speaker 2: Du externe Festplatten. Ich habe auf jeden Fall viele Bilder
auf externen Festplatten. Gute Arbeit und ich hatte heute ganz gut
geschlafen. Was ich noch nicht gemacht habe.

00:23:11
Speaker 1: Ich brauche jetzt erst einmal top vorbereitet.

00:23:25
Speaker 2: Gemeinsam komme ich gerade noch einmal die Siedlung am
Nachmittag noch ein bisschen.

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