Fotokunst im Kontext. Bilder von einer Ausstellung im ›Raumschiff alte Stadtbibliothek‹.

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Gábor Wallrabenstein

Weitergehende Informationen: http://www.die-bielefelder-schule.de

Fotokunst im Kontext. Eine Ausstellung vom 7.9. bis 7.12.2014 in den Räumen der ehemaligen Stadtbibliothek an der Wilhelmstraße in Bielefeld. Mmmh, Bielefelder Schule …, was sagt uns das? Nun, es gibt in Bielefeld eine Schule, die Bielefelder Schule. Öhhh …, ist das interessant, oder besonders wichtig? Weil – in Hamburg oder Weimar gibt es natürlich auch Schulen … Aber, wenn wir uns vom Süffisanten trennen, ganz sachlich und trocken: Es gibt tatsächlich seit  vielen Jahren schon eine so genannte Bielefelder Schule: Als Bielefelder Schule der deutschen Geschichtswissenschaft wird eine sozialwissenschaftlich geprägte Schulrichtung bezeichnet, welche die Anfang der 1970er Jahre an die neu gegründete Universität Bielefeld berufenen Historiker Hans-Ulrich Wehler und Jürgen Kocka (inzwischen Berlin) prägten.“ Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bielefelder_Schule (Danke für das Posten dieser Information, Claudia!)

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Meine Lehrer Prof. Jörg Boström und Prof. Dr. Gottfried Jäger hörte ich mehr als einmal von der ›Bielefelder Schule der Fotografie‹ sprechen. Das geht doch! Das kann man doch gelten lassen …, ›Bielefelder Schule der Fotografie‹, das sollten wir uns auf der Zunge zergehen lassen …, diesen Begriff werde ich in Zukunft weiterverwenden. Aber: „Die Bielefelder Schule – Fotokunst im Kontext?“ Fotokunst in welchem Kontext? Fotokunst im Kontext mit der Bielefelder Schule? Da landen wir doch wieder bei der deutschen Geschichtswissenschaft …, siehe oben, das sind wir aber nicht. Wir sind Fotografen! Also, noch einmal zurück zur Fotokunst: Welchen Zusammenhang meint der Schöpfer dieser Worte? Mmmh, Fotokunst im Kontext … (?) In welchem Zusammenhang soll Fotokunst stehen? Mit sich selbst? Kommt mir ein wenig so vor wie die Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt … Kann mir nicht helfen, daraus werde ich nicht schlau …, mmmh, darüber muss ich noch länger nachdenken …, vielleicht bin ich ja zu dumm, das zu verstehen …, vielleicht komme ich ja auch zu keinem Ergebnis …, vielleicht sollte ich auch gar nicht darüber nachdenken … Trotzdem: Es sei die Frage gestattet, ob man sich nicht einer gewissen Beliebigkeit aussetzt, wenn man zu dem großen Wort Kontext keinen kleinen Bezug findet. Im Kontext mit dem Indischen Ozean? Oder im Kontext mit dem Kreuz des Südens? Oder mit Oberstdorf? Oder ganz einfach nur mit einem Glas Bier? Fotokunst im Kontext …, ist das so etwas wie eine Art Worthülse … ?

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Ich wende mich von dieser Betrachtung ab und verleihe meiner Freude über das wirklich gelungene ›Familientreffen‹ in der alten Stadtbibliothek Ausdruck. Es war voll, es war mehr als voll, und es war toll, mehr als toll! Generationen von Fotografen und Schaulustigen schoben durch die ›Heilige Halle‹ – zu der Halle später mehr –, sehen und gesehen werden war Programm. Etliche hundert Besucher füllten den Raum und schufen eine Atmosphäre von gespanntem Interesse, so im Sinne von „… wen treffe ich denn gleich, wie lange haben wir uns nicht mehr gesehen …, was machst du denn heute so …?“ Das Rednerprogramm mit Grußworten und offiziellen Verlautbarungen und vorlesungsähnlichen Lautgebilden mit all den wichtigen und noch viel wichtigeren Leuten, die sich und anderen auf die Schulter klopften, weil sie es geschafft haben, eine wirklich überragende (!) Ausstellung auf die Beine zu stellen, war – zumindest für mich – nach nur wenigen Minuten nicht mehr als ein bordunenartiger Unterton, der es als Dauerschwingung nicht schaffte, in mein Bewusstsein zu dringen. (Zur Erklärung: Eine Bordunensaite, z. B. an einer Drehleier, gibt einen gleichförmigen Dauerton ab, an welchen die Melodieanteile und der Rhythmus aufmoduliert werden.) Oder anders: Ein gleichmäßiges Dauerbrummen ging in mein linkes Ohr hinein und kam aus dem rechten wieder heraus …, das ging fast anderthalb Stunden so. Bitte nicht falsch verstehen: Diese ganzen Reden mit den offiziellen Vertretern aus allen Richtungen, vom Ministerium bis zur Stadt, vom Professor bis zur Hochschule waren bestimmt sehr wichtig und inhaltsschwanger, und über die Ausstellung ist in der Lokalpresse ausführlich und positiv berichtet worden. Das ist gut so und richtig so. Auf Strecke ist das aber sehr ermüdend und ist hier auch nicht mein Ansatz. Ich möchte meiner ganz persönlichen und subjektiv gefärbten Sicht über Fotografie und Fotografen in Vergangenheit und Gegenwart der Bielefelder Schule der Fotografie ein Stück weit Ausdruck verleihen. Einen Anspruch auf Vollständigkeit stelle ich nicht. Ich verwende hier Bilder, die überwiegend während der Eröffnung entstanden und manchmal ein bisschen in Richtung Lomografie gehen – manches ist eben nicht ganz scharf, egal –, und einige Fotos, die bis zu vierzig Jahre alt sind, und im Kontext stehen mit den Menschen von heute, die ich während der Eröffnung nur leider viel zu kurz treffen und mit ihnen sprechen konnte. HEUREKA! Jetzt habe ich es! ›… im Kontext stehen mit den Menschen von heute …‹, ja, jetzt habe ich es, I have got it! KONTEXT! Der Himmel sei gepriesen! Jetzt habe ich es verstanden!

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Über uns schwebt ein milchig schimmernder Himmel, segmentweise gegliedert von tragenden Einfassungselementen, die der Lichtkuppel und dem daraus diffus ›tropfenden‹ Licht eine Stütze geben. Wundervoll! So empfängt uns das Himmelsdach der alten Stadtbibliothek in der Wilhelmstraße in Bielefeld. Ein würdiges Licht von oben für eine erhabene Ausstellung, wie in einem Atelier, ein Licht, bei welchem man malen und fotografieren kann, oder eben auch ausstellen. Ein Licht, wie geschaffen für diese Exhibition, die einen Bogen spannt über mehr als vierzig Jahre Lehre und Lernen an der Werkkunstschule und der Fachhochschule Bielefeld, Fachbereich Design bzw. heute Fachbereich Gestaltung. Ein Bogen, der seinen Anfang bereits 1907 in der Staatlich-Städtischen Handwerkerschule mit kunstgewerblichen Tagesklassen nimmt und über verschiedene Entwicklungsstufen bis in unsere Jetztzeit führt. Wenn man es genau nimmt, befinden wir uns hier eigentlich gar nicht in der ehemaligen Stadtbibi: Der Himmel über uns ist ein Derivat des Raumschiffs Enterprise, bereit abzuheben in unendliche Weiten …08_gabor_1975

Der Blogger 1974 als Student der Visuellen Kommunikation. Foto: Georg Schütte. 

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Der Blogger beim Geigenspiel auf Schloss-Gut Stockhausen, 1977, Foto: Jörg Boström.

Eine Art Déjà-vu überkommt mich, ein Gefühl jenseits von Zeit und Raum: Da blitzt ein Gespräch mit dem Fotografen Jörg Boström auf und da eine Vorlesung mit dem Fotografen Gottfried Jäger, und hier wiederum ein Seminar mit dem Fotografen ›Kalle‹ Holzhäuser, und dort ein Blockseminar mit dem Typografen Gerd Fleischmann, und hier wiederum eine Lehrstunde in Perspektive mit dem Architekten Hansgeorg Tebarth. Ich schließe die Augen: Es ist 1974, ich stehe an der Bushalte in Sennestadt. Ich bin ein Fahrstudent mit dem Lebensmittelpunkt noch ›zu Hause‹. Das wird sich sehr schnell ändern. Nur vier Wochen später ziehe ich in die ›Bozi‹ ein, die legendäre Wohngemeinschaft in der Alfred-Bozi-Straße 7.

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Serenade in Müll …, nach vier Wochen ›lebte‹ der Mülleimer in der Bozi, 1974.

In der Mitte eine WG mit sechs Designstudenten und oben zwei WGs mit insgesamt ebenfalls sechs Designstudentinnen. Unten, im Hochparterre, ein Tabakwarengroßhandel, in welchen spätestens alle acht bis zehn Wochen, meistens in den Nächten von Samstag auf Sonntag, eingebrochen wurde …, aber die Bozi, das ist eine andere Geschichte … 

Ich betrete das Portal der Werkkunstschule, eine doppelflügelige schwere Tür aus Eichenholz mit wundervollem schmiedeeisernen Zierrat tut sich auf. Tiefer, orgelnder gregorianischer Gesang verlässt meine Kehle und erfüllt die hehren Hallen und hohen Gänge der Kunstschule und wallt durch die Stockwerke; die Akustik in dieser Architektur ist so schön und das Echo spiegelt sich endlos in den Fluren hin und her. Ich kann nicht anders, wenn ich morgens die Schule betrete, muss ich einfach singen …, und wenn ich dann die Zeichenklasse von Prof. Hans Grohé betrete, schmunzelt er mich an: „Wir haben schon gehört, dass du da bist, mein Junge …“

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Prof. Hans Grohé hilft den Studenten beim Bau einer Riesensalami, welche am Spindelbrunnen in Bielefeld eine zentrale Rolle spielte bei der Demo unter dem Motto ›Das Ende des Zweiten Bildungsweges: Die Salamitatktik des WiMi Rau‹ (1977?).

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Der Hausmeister, Herr Kuhnert, 1977 in der Schule an der Sparrenburg.

Einer, der immer einen Rat hatte, einer, der immer weiterhelfen konnte, war Herr Kuhnert, der Hausmeister. Ganz zu Anfang von Jörg Boströms Professur – als er aus Düsseldorf mehrtageweise mit dem Zug kam und noch keinen Wohnsitz in Bielefeld hatte –, schlief er unerlaubterweise auf dem großen Schreibtisch in seinem zu Lehr- und Forschungszwecke zugeteilten Raum. Mit einem Zucken um die Mundwinkel herum übersah Herr Kuhnert geflissentlich das verbotene Treiben. Wenn Jörg sich richtig erinnert, dann hatte Herr Kuhnert sogar dann und wann einen Morgenkaffee für ihn … Herr Kuhnert hatte seine Dienstwohnung in der Schule und er war eben pragmatisch veranlagt …; Jörg erzählt manchmal solche Anekdoten aus der alten Zeit.

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Die Werkkunstschule am Scherpentiner an der Sparrenburg.

Genauso praktisch wie das ›Schreibtischbeschlafen‹ war sein Tipp – das war in meinem ersten Semester bei ihm, 1974 –, als ich mein Leid klagte: „Mensch Jörg, die Studienordnung der Werkkunstschule gilt nicht mehr und die neue Studienordnung der Fachhochschule gilt noch nicht, was soll ich bloß machen?“ Er lächelte und meinte: „Mach doch einfach ein Projekt, welches dich interessiert, irgendeins, Angebote gibt es hier ja genug. Aber: Mach was! Und das Formale, das regelt sich irgendwann von selbst …“. Nun, von selbst regelte es sich nicht, aber das Ministerium legte relativ zeitnah mit einer gültigen Studienordnung nach. Diesen Pragmatismus unserer Lehrer lernte ich zu schätzen.

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Prof. Jörg Boström 1978.

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Prof. Dr. Gottfried Jäger im Gespräch vor der alten Stadtbibliothek.

Auch Gottfried Jäger und ›Kalle‹ Karl-Martin Holzhäuser sind für ihre realitätsnahe Einstellung mehr als bekannt. Den vierten Vertreter der Begründer der ›Bielefelder Schule der Fotografie‹, Jürgen Heinemann, lernte ich bis heute leider nicht persönlich kennen. Er kam erst, als ich nach dem Studium bereits den widrigen Stürmen eines Fotografen- und Designerlebens ausgesetzt war.

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Prof. Jürgen Heinemann (Mitte), Jörn Buldmann Facharzt für Allgemeinmedizin
Anthroposophische Medizin (links), ein mir unbekannter Fotograf (rechts).

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Prof. Karl-Martin Holzhäuser im Gespräch mit Prof. Jörg Boström.

Bisher hatte ich keine Gelegenheit, es jedem meiner Lehrer gegenüber persönlich auszudrücken, aber hier in meiner Schreibe, wo ich alle auf einmal erreichen kann, tue ich es: „Die Werkkunstschule bzw. Fachhochschule, die von euch geleitet wurde – eure Art der Lehre, eure Art mit den Studenten umzugehen, eure Form von gelebter Freiheit, gepaart mit einer enormen Wissensvermittlung –, brachte Generationen von Studenten hervor, die später im Berufsleben ihre Frau / ihren Mann standen. Für mich persönlich zumindest kann ich das so behaupten und in Anspruch nehmen. Dafür danke ich euch! Vieles von dem erworbenen Wissen und den erlernten Fähigkeiten konnte ich meinerseits weitergeben.“ Wenn dieser Text lediglich auf die vier Ur-Gründer der Bielefelder Schule der Fotografie Bezug nimmt, dann liegt das wohl daran, dass ich bis heute keine Gelegenheit hatte, die anderen Professoren kennenzulernen.

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Der Fotograf Jürgen Escher (Mitte) beim Betreten der Ausstellung. 

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Der Fotograf Jürgen Escher und der Maler und Designer Fritz Bicker 1977 im Konzeptionsgespräch im Typografie-Seminarraum (beide links). 

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Jürgen Escher beim Ausflecken eines Positivfilms für den Siebdruck 1977 für ein Demo-Plakat im ›Kellersiebdruck‹ in der ›grille‹ 

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Plenum im Aktsaal 1977. 

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Der Fotograf Jürgen Escher im Gespräch mit dem Fotografen Ydo Sol.

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 So, nun aber zurück zum Thema ›lichtdurchflutete Halle‹ der ›alten Stadtbibliothek‹: Es ist schön, dass die Räume nicht vor sich hingammeln und nicht vermodern. Schön, dass sich Sponsoren fanden, die den formalen Rahmen dieser einmaligen Werkschau von Fotografen mitfinanzierten und dadurch überhaupt erst ermöglichten.

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Dadurch ist Bielefeld ein Stück überregionaler und ein Stück weniger provinziell geworden. Aber es stellt sich doch die Frage, warum eine solche einmalige Architektur, wie geschaffen für Ausstellungen, nicht weiterhin als – sagen wir einmal – kommunale Galerie genutzt wird? Die kommunale Galerie im Neuen Rathaus ist im Vergleich doch eher eine erbärmliche Notlösung. Natürlich ist das Thema -zigfach durchdiskutiert und es gibt wohl eine Planung, die das gesamte Viertel unter Einbeziehung der Arcade umkrempeln und auf links drehen soll.

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Ein möglicher Abrisstermin wird dann wohl auch immer näher rücken – sofern sich ein Käufer findet. Da drängt sich der Verdacht auf, dass wieder einmal Strukturen, die dem Gemeinwohl dienen könnten, dem Primark – äh – dem Primat der Gewinnmaximierung geopfert werden sollen. Und dem Charitygedanken, der diese Schau ermöglichte – so honorig er in diesem Falle auch war –, sei zum Nachdenken eine Aussage von Johann Heinrich Pestalozzi (Schweizer Pädagoge, * 12. Januar1746 in Zürich; † 17. Februar1827 in Brugg, Kanton Aaargau, Schweiz, siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Heinrich_Pestalozzi ) entgegengestellt: „Wohltätigkeit ist das Ersaufen des Rechts im Mistloch der Gnade.“

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Um keinen falschen Verdacht aufkommen zu lassen: Ich habe gar nichts gegen Sponsoring. Je großzügiger, desto besser! Auch ich brauche Förderer, z. B. für mein Blog. Aber es sei die Frage gestattet, ob es nicht sinnvoll wäre, in einem Gemeinwesen zu leben, in welchem Sponsoring überflüssig ist und das Raumschiff in der Wilhelmstraße als Ausstellungs- und Veranstaltungsort für Kunst und Kultur in die Zukunft abheben kann? Vielleicht ist Bielefeld doch ein wenig provinzieller, als wir alle gedacht haben? In diesem Sinne, ein Schelm, wer Böses dabei denkt …

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Jörg und Gabi Boström. 

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Prof. Jörg Boström (vorn), Prof. Gerd Fleischmann (hinten, Mitte), Gisela Wehmeier, heute Fleischmann (hinten rechts), ca. 1978, Dame links unbekannt, anlässlich eines Seminaressens.

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Manfred Strecker, ehemaliger Kulturedakteur der NEUEN WESTFÄLISCHEN. 

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Der Bildende Künstler / Maler Günter Frecksmeier im Gespräch mit Prof. Boström und Prof. Dr. Gottfried Jäger.

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Der ehemalige Oberbürgermeister von Bielefeld Klaus Schwickert, einer der Sponsoren.

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 Prof. Dr. Andreas Beaugrand, Vizepräsident für Lehre und Studium an der Fachhochschule Bielefeld. 

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Helmut Bock, ehemaliger Werkstattlehrer / Fotografenmeister an der Werkkunstschule, später Fachhochschule Bielefeld. Ohne ihn lief nichts …

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›Gorki‹, Jörg Stanko, der Tutor meines ersten Seminars bei Jörg Boström.

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Norbert Meier, Bildender Künstler und Fotograf, wird auch Fototischler‹ genannt.

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Meine Kommilitonin Quissi ›damals und heute‹. 

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Paul Hartjens, Fotograf und Künstler. 

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Ein Selbstportrait des Bloggers, 1977. 

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Der Blogger beim Schriftsetzen mit Bleisatz in der Setzerei der Werkkunstschule, ca. 1975. Ein Kollege – während meiner Ausbildung zum Sssetzer – sprach in seinem zarten lippischen Zungenschlag immer von „… diessse Sssetzer, die können sssetzen …“ Foto: Fritz Bicker.

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Norbert Toelle, Fotograf. 

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Die Leiterin des Bielefelder Kulturamtes, Brigitte Brand.

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Der Designer Ralf Glasmeyer.

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Der Fotograf Roland Brinkmann. 

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Dr. Cornelia Buldmann, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Anthroposophische Medizin.

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Eine Fotografin bei der Arbeit.

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Ein Fotograf bei der Arbeit. 

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Der Schriftsteller Niko Ewers. 

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Der Künstler Peter Flachmann (rechts) und Tom Kummerfeldt von NEWTONE (links). 

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Der Geschäftsführer der GMK (Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) e.V.) in Bielefeld, Jürgen Lauffer. 

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Fritz Bicker, Maler und Designer. 

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›Irmi‹ Irmgard Tubbesing, Fotografin und Pädagogin. 

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Auch Christiane Ziebell kannte die Designer- und Fotografen-WGs in der ›Bozi‹ von innen … 

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Der Schriftsteller Hellmuth Opitz. 

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Rüdiger Cordes (links) im Gespräch.

Und zum Schluss noch einige Impressionen ohne Worte. Sollte ich nicht alles fotografiert und gezeigt haben, es tut mir nicht leid, ich kann hier nicht alles bringen …, eigentlich ist diese Präsentation schon zu lang, aber was ich zeigen wollte, habe ich gezeigt. Empfehlung: Besuchen Sie / besucht die wirklich sehenswerte Ausstellung, es lohnt sich!

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