| - Den Versuch, das Kornkreis-Geheimnis zu lüften, machten auch Biophysiker, die die Wachstumsknoten der gebogenen Kornhalme untersuchten, und dabei vergrößerte Zellwand-Tüpfel feststellten, außerdem war die Länge und Dicke der Wachstumsknoten verändert, und es gab um 10 bis 90 Grad verbogene Wachstumsknoten.
- Wachstumsknoten, auch Nodien genannt, sind Vegetationspunkte, die aus embryonalen Pflanzenzellen bestehen, sie ermöglichen späteres Wachstum oder neue Austriebe. Sie befinden sich jeweils in bestimmten Abständen an Stämmen, Zweigen, Halmen und bleiben oft zunächst ungenutzt. Beim Rückschnitt von Pflanzen in Gärten z.B., oder auch beim Abbrechen von Pflanzenteilen in der Wildnis, entstehen aus diesen Bereichen die neuen Triebe, z.B. auch neue Blätter in den früheren Blattachseln.
- Die Pflanzen in einem Kornkreis können weiterwachsen, bisher gibt es aber keine eindeutigen Ergebnisse beim Versuch der Erklärung des Verhaltens der Wachstumsknoten, denn üblicherweise können sie das Gegenteil bewirken, sie können eine Verdickung ausbilden und dadurch flachgedrücktes Korn wieder aufrichten. Warum sie in diesem Falle das Korn stattdessen in die Waagerechte biegen, bleibt rätselhaft. Rätselhaft ist bisher auch der Einfluss des Phänomens auf die Samen, manche keimten garnicht, manche keimten, wuchsen aber nicht normal, und manche wuchsen kräftiger und schneller.
- In einem Kornkreis wurde meteoritisches Eisen gefunden.
- Ob das extraterrestrische Raumschiff, bevor es den Kornkreis brannte, durch einen Meteoritenschwarm geflogen ist, dabei einige Meteoriten verdampft hat, wobei ein paar Rückstände übrigblieben?
- Inzwischen gibt es geschickte menschliche Kornkreis-Imitatoren, aber das ursprüngliche Phänomen bleibt nach wie vor rätselhaft. Von Kornkreisforschern und Imitatoren wurden über den Feldern schwebende Lichtkugeln beschrieben, auch wolkenähnliche Lichterscheinungen, die ihre Form verändern können, die sich über den Feldern bewegen und aus den Kornkreisen aufwärts steigen, es wurde auch schon beobachtet, wie sich eine Lichtwolke zu einem großen rechteckigen Lichtkörper umformte, um sich später wieder in die Wolkenform zurückzuverwandeln und sich aufzulösen. Mehrmals wurde berichtet, dass sie die Lichtphänomene auf die Beobachter zubewegen, solange bis diese die Flucht ergreifen, um dann zu stoppen, also eine Art Interaktion mit den Beobachtern. Deshalb wird manchmal die Frage gestellt, ob es sich bei den Lichterscheinungen um Halluzinationen der Beobachter handelt, andere Autoren wiederum halten sie für Projektionen aus einer höheren Dimension oder für Manifestation aus dem kollektiven Unbewussten.
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