| - Die Bilder wurzeln im Realen.
- Physikalisch existente Wirklichkeit,
- mess- und fixierbar.
- Ort und Zeit.
- Ich halte mich dort auf.
- Sehe, gehe,
- die Welt weht durch mich durch,
- ein Teilchenstrom aus weißlich hellem Licht.
- Wahrnehmungsspiralen,
- nach innen und in die Ferne offen, angeregt von etwas - reagieren.
- Reagieren, nicht denken. Das Gegenteil.
- Ich löse mich in den Moment hinein, mich auf.
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- Die Bilder wurzeln im Realen.
- Das Bild an sich ist frei von Wurzeln.
- Das Wissen um den Ort, die Zeit, der Respekt davor,
- das bleibt. Was ich meine ist:
- Den Augenblick herauszulösen.
- Frei vom Denken, vom Angebunden-Sein.
- Dämonenkinder eines dunkelbunten Geistes.
- Ein Augenblick herausgelöst.
- Transformiert in einen Zustand,
- den die Seele trinken kann.
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- Von hier aus geht der Weg zurück.
- Die Bilder bilden Wurzeln aus und pflanzen sich aufs Neue,
- anderswo. Fremde Hände hängen sie an eine Wand.
- Sie müssen für sich selbst bestehen jetzt,
- bestehen in einem Kontext,
- der nach Form verlangt.
- Kultur, Gesellschaft, Galerie.
- Eine vom Menschen hergestellte Wirklichkeit.
- Was stellen wir denn her und wonach suchen wir darin?
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